Die Oberleitung der Gesellschaft ist unübertragbar — OR 716a kennt keine Ausnahme für IT und KI. Was sich ändern lässt: wer mit am Tisch sitzt, wenn diese Entscheide fallen.
KI-Entscheide sind Oberleitungs-Entscheide geworden: Investitionen, Risiken, Reputation. Aber am Tisch sitzt selten jemand, der die Vorlage dahinter wirklich beurteilen kann.
Das Resultat kennt jedes Gremium: Man vertraut der Management-Präsentation, dem externen Gutachten, dem Bauchgefühl. Genau diese Lücke in der Kompetenz-Matrix fülle ich — als Verwaltungsrätin, nicht als zugekaufte Expertin ohne Verantwortung.
Keine Karten zum Umdrehen — konkrete Arbeit im Gremium.
Betriebswirtschaft auf GL-Niveau plus digitale Urteilskraft: Ich frage nach, bevor es teuer wird — bei Investitionsanträgen, Sourcing-Entscheiden und Projektampeln, die zu grün aussehen.
Ich arbeite in Vorleistung: Anträge werden vorgeprüft, Traktanden geschärft, Optionen echt vergleichbar gemacht — damit das Gremium entscheidet statt durchwinkt.
Ich baue und betreibe eigene KI-Systeme — self-hosted, im täglichen Einsatz. Meine Einschätzungen stammen aus erster Hand, nicht aus dem Analystenbericht.
Findungskommissionen denken in Zeilen und Lücken. Das ist meine Abdeckung — ehrlich markiert.
Bewusst keine Vollabdeckung — ein Gremium braucht Zeilen, die sich ergänzen, nicht sechs Generalisten.
Öffentlich, transparent, mit Rolle — Interessenbindungen auf Anfrage vollständig offengelegt.
Digitale Urteilskraft in einem regulierten Versicherungsumfeld.
Ich sammle keine Mandate. Ich wähle sie.
Bewusst, gezielt und im Rahmen meiner Kapazität — jedes Gremium hat Anspruch auf eine Verwaltungsrätin, die vorbereitet in die Sitzung kommt. Und: keine Interessenbindungen zu IT-Anbietern, keine Reseller-Verhältnisse. Mein Urteil gehört dem Gremium.
«Ein gutes Gremium braucht keine Ja-Sager. Es braucht jemanden, der nachfragt.»Aus meinem Manifest — alle Ansagen lesen →
Das VR-Dossier als PDF: Profil, Kompetenz-Matrix, Mandate und Interessenbindungen auf einer Seite — zum internen Weiterreichen.
Dossier öffnen (PDF) →info@breakthebox.ch · +41 76 309 20 88
Ihr sucht die Digital-Zeile für eure Matrix — oder eine Zweitmeinung, ob ihr sie braucht? Ein Gespräch klärt das schneller als jedes Dossier.
Lass uns reden →Für Verwaltungsräte, Stiftungsräte sowie Aufsichts- und Beiräte — mit Schwerpunkt auf KMU und öffentlich-nahen Organisationen in der Schweiz, die IT-, Digitalisierungs- und KI-Kompetenz auf strategischer Ebene brauchen.
Eine unabhängige Perspektive auf Technologie und Digitalisierung — fundiert durch BSc Informatik, EMBA, CAS Verwaltungsrat und die tägliche Praxis, eigene KI-Plattformen zu bauen und zu betreiben. Ich beurteile Technologie aus erster Hand, nicht aus Folien.
Nein — bewusst nicht. Ein Aufsichtsmandat verlangt Unabhängigkeit; ein Beratungsauftrag für dieselbe Organisation würde sie gefährden. Ich trenne beide Rollen klar und schliesse Interessenkonflikte (Art. 717 OR) von vornherein aus.
Ich halte die Zahl meiner Mandate bewusst überschaubar. Ein Mandat ist Verantwortung, keine Visitenkarte — jedes soll die nötige Präsenz, Vorbereitung und Sorgfalt bekommen.
Transparent: Mögliche Konflikte lege ich offen und trete bei Bedarf in den Ausstand. Unabhängigkeit ist die Grundlage jeder Aufsichtsfunktion — nicht verhandelbar.
Unverbindlich und konkret: Wir klären, ob Thema, Gremienkultur und mein Profil zusammenpassen. Honorar und Rahmen richten sich nach Verantwortung und Aufwand des Mandats und werden transparent vereinbart.