Verwaltungsrat · Digitale Urteilskraft im Gremium

Digitalisierung lässt sich nicht delegieren. Auch nicht im Verwaltungsrat.

Die Oberleitung der Gesellschaft ist unübertragbar — OR 716a kennt keine Ausnahme für IT und KI. Was sich ändern lässt: wer mit am Tisch sitzt, wenn diese Entscheide fallen.

Der leere Stuhl

KI-Entscheide sind Oberleitungs-Entscheide geworden: Investitionen, Risiken, Reputation. Aber am Tisch sitzt selten jemand, der die Vorlage dahinter wirklich beurteilen kann.

Das Resultat kennt jedes Gremium: Man vertraut der Management-Präsentation, dem externen Gutachten, dem Bauchgefühl. Genau diese Lücke in der Kompetenz-Matrix fülle ich — als Verwaltungsrätin, nicht als zugekaufte Expertin ohne Verantwortung.

Was ich an den Tisch bringe

Drei Beiträge, jeden Sitzungstag

Keine Karten zum Umdrehen — konkrete Arbeit im Gremium.

Die Frage, die im Raum fehlt

Betriebswirtschaft auf GL-Niveau plus digitale Urteilskraft: Ich frage nach, bevor es teuer wird — bei Investitionsanträgen, Sourcing-Entscheiden und Projektampeln, die zu grün aussehen.

Im Alltag Vorlagen-Review vor der Sitzung, kritische Würdigung statt Kenntnisnahme.

Entscheidungsreife statt Papierberge

Ich arbeite in Vorleistung: Anträge werden vorgeprüft, Traktanden geschärft, Optionen echt vergleichbar gemacht — damit das Gremium entscheidet statt durchwinkt.

Im Alltag Strategie-Klausuren, Digital-Traktanden, Ausschussarbeit.

Erprobt, nicht nachgeplappert

Ich baue und betreibe eigene KI-Systeme — self-hosted, im täglichen Einsatz. Meine Einschätzungen stammen aus erster Hand, nicht aus dem Analystenbericht.

Der Beweis Mis(s)Govern — meine Governance-Simulation, selbst gebaut →
Profil auf einen Blick

Die Kompetenz-Matrix-Perspektive

Findungskommissionen denken in Zeilen und Lücken. Das ist meine Abdeckung — ehrlich markiert.

Digital / IT / KI— die Zeile, die oft fehlt
Betriebswirtschaft & Finanzen
Governance & Aufsicht
Strategie & Transformation
Recht & Compliance
Branchen: Versicherung · IT · Bildung

Bewusst keine Vollabdeckung — ein Gremium braucht Zeilen, die sich ergänzen, nicht sechs Generalisten.

Informatik
BSc Informatik
Betriebswirtschaft
Executive MBA
Gremienarbeit
CAS Verwaltungsrat
Lehre
Dozentin BFH
Praxis
Eigene KI-Systeme, self-hosted
Bühne
Keynotes zu KI & Governance
Aktuelle Mandate

Wo ich Verantwortung trage

Öffentlich, transparent, mit Rolle — Interessenbindungen auf Anfrage vollständig offengelegt.

Verwaltungsratspräsidentin

Holakratisch organisierte IT-Dienstleiterin.

Verwaltungsrätin

Digitale Urteilskraft in einem regulierten Versicherungsumfeld.

Aufsichtsrätin

Aufsichtsrätin bei der Ausgleichskasse des Kantons Bern und der IV Bern.

Ich sammle keine Mandate. Ich wähle sie.

Bewusst, gezielt und im Rahmen meiner Kapazität — jedes Gremium hat Anspruch auf eine Verwaltungsrätin, die vorbereitet in die Sitzung kommt. Und: keine Interessenbindungen zu IT-Anbietern, keine Reseller-Verhältnisse. Mein Urteil gehört dem Gremium.

Haltung
«Ein gutes Gremium braucht keine Ja-Sager. Es braucht jemanden, der nachfragt.»
Aus meinem Manifest — alle Ansagen lesen →

Für Findungskommissionen

Das VR-Dossier als PDF: Profil, Kompetenz-Matrix, Mandate und Interessenbindungen auf einer Seite — zum internen Weiterreichen.

Dossier öffnen (PDF) →

info@breakthebox.ch · +41 76 309 20 88

Für den direkten Austausch

Ihr sucht die Digital-Zeile für eure Matrix — oder eine Zweitmeinung, ob ihr sie braucht? Ein Gespräch klärt das schneller als jedes Dossier.

Lass uns reden →
Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Für welche Gremien stehe ich zur Verfügung?

Für Verwaltungsräte, Stiftungsräte sowie Aufsichts- und Beiräte — mit Schwerpunkt auf KMU und öffentlich-nahen Organisationen in der Schweiz, die IT-, Digitalisierungs- und KI-Kompetenz auf strategischer Ebene brauchen.

Was bringe ich in ein Gremium ein?

Eine unabhängige Perspektive auf Technologie und Digitalisierung — fundiert durch BSc Informatik, EMBA, CAS Verwaltungsrat und die tägliche Praxis, eigene KI-Plattformen zu bauen und zu betreiben. Ich beurteile Technologie aus erster Hand, nicht aus Folien.

Kombiniere ich Beratung und ein Mandat für dieselbe Organisation?

Nein — bewusst nicht. Ein Aufsichtsmandat verlangt Unabhängigkeit; ein Beratungsauftrag für dieselbe Organisation würde sie gefährden. Ich trenne beide Rollen klar und schliesse Interessenkonflikte (Art. 717 OR) von vornherein aus.

Wie halte ich meine Mandate handhabbar?

Ich halte die Zahl meiner Mandate bewusst überschaubar. Ein Mandat ist Verantwortung, keine Visitenkarte — jedes soll die nötige Präsenz, Vorbereitung und Sorgfalt bekommen.

Wie gehe ich mit Interessenkonflikten um?

Transparent: Mögliche Konflikte lege ich offen und trete bei Bedarf in den Ausstand. Unabhängigkeit ist die Grundlage jeder Aufsichtsfunktion — nicht verhandelbar.

Wie läuft ein erstes Gespräch ab?

Unverbindlich und konkret: Wir klären, ob Thema, Gremienkultur und mein Profil zusammenpassen. Honorar und Rahmen richten sich nach Verantwortung und Aufwand des Mandats und werden transparent vereinbart.

Bereit, das Seltene möglich zu machen?

Ich freue mich auf das Gespräch. info@breakthebox.ch · +41 76 309 20 88
Lass uns sprechen →